Tomhemps Hiphop And Cannabis

Cannabis Und Hip Hop: Born To Be Together – ÜBer Die Verbindung Von Zwei Kulturellen Phänomenen

Die Geburt von Hip-Hop in den 70er Jahren in der New Yorker Bronx war die Grundlage für ein soziales und kulturelles Phänomen, das bis heute einen unbestreitbaren Einfluss auf Musik, Mode, Sprache, Bildung und Kunst hat. Grandmaster Flash und die Furious Five galten als Innovations-Treiber des Genres. Von einer Underground-Bewegung hat sich Hip-Hop zu einer etablierten Kultur voller wichtiger Stimmen entwickelt – unter anderem auch bei Cannabis. Und sich als Subkultur auch seinen Weg in die “Hall of Fame” und in die Mainstream-Playlists gebahnt. Let’s take a listen

WIE DER HIP HOP DURCH CANNABIS BEEINFLUSST WIRD – UND UMGEKEHRT

Ein Bund fürs Leben: Hip-Hop und Weed. Nicht selten ist der Joint mittlerweile Ritual. Cannabis Inspiration und Mittelpunkt unzähliger Songs des Genres. Es hat unverkennbaren Wert, geht es darum, der harten Realität des Lebens der Großstadt zu entfliehen.  Aber die Beziehung des Hip-Hops zum grünen Wunder geht über die Musik hinaus. Denn nicht wenig bekannte Rapper haben tatsächlich eine wichtige Rolle bei der Normalisierung des Cannabiskonsums gespielt und die Legalisierung mitgeprägt.

In den frühen 1980er Jahren tauchte Gras erstmals in Songtexten auf, wie “P.S.K. (What Does It Mean?)” von Schoolly D und “Planet Rock” von Afrika Bambaataa & The Soulsonic Force. Wu-Tang Clan´s Method Man war einer der ersten, der seine Verehrung für Marihuana öffentlich zum Ausdruck brachte.  Aber erst mit Dr. Dre’s Debütalbum “The Chronic” im Jahr 1992 wurde es als eine Art kulturelle Ikone gefeiert. Auf dem Album machte Dre den Begriff “Blunt” populär und rückte Gras rauchen ins Rampenlicht, wodurch es fortan zu einem festen Bestandteil der Hip-Hop-Kultur wurde. Auf dem Cover des Albums war sogar ein Marihuana-Blatt abgebildet. Snoop Dogg, der auf mehreren Tracks des Albums zu hören war, veröffentlichte 1993 sein eigenes Soloalbum “Doggystyle”. Auch da ist das grüne Blatt Coverstar.

Ein Grund, warum Marihuana bis dahin nicht sonderlich populär war, ist, dass die Ära davor von Kokain dominiert wurde. Gras wurde natürlich konsumiert, aber hauptsächlich mit Reggae und der Hippie-Bewegung assoziiert. Kaum hatte es jedoch irgendetwas mit dem Leben zu tun, das sich rund um die Blockpartys in New York entwickelte.

Doch dann kam das goldene Zeitalter des Hip-Hops, und seitdem haben unzählige Künstler Weed in ihren Songs zu erwähnt, sogar darum kreiert, darunter TuPac, Cypress Hill und Wiz Khalifa. Und sie haben es nicht nur durch ihre Texte populär gemacht, sondern sich auch offen für die Legalisierung von Cannabis ausgesprochen. Im Jahr 2012 brachte Snoop Dogg seine eigenen Marihuana-Produkte namens Leafs by Snoop auf den Markt, während Wiz Khalifa seine eigene CBD-Marke namens Khalifa Kush hat. Weed-Produkte wurden salonfähig. Dank des Bekanntheitsgrades der Künstler und ihrer enormen Fangemeinde nutzen viele ihre Plattformen, um zur Entstigmatisierung von Cannabis beizutragen und den verantwortungsvollen Umgang damit zu fördern.

Wir können mit Sicherheit sagen, besser schreiben, dass einer der wichtigsten Faktoren, wie Hip-Hop den Cannabiskonsum beeinflusst hat, darin besteht, ihn zu normalisieren. Lange Zeit galt Cannabis als gefährliche Substanz, doch das ist mittlerweile eine Mystik der Vergangenheit. Denn als Künstler wie A$AP Rocky und Jay Z anfingen, Geschichten über das Rauchen von Joints zu erzählen, schien es plötzlich nicht mehr so schlimm zu sein. Es begann, als etwas anerkannt zu werden, dass man in der Freizeit genießen kann, ohne negative Folgen. Und in dem Maße, wie sich die Einstellung gegenüber Cannabis zu ändern begann, änderten sich auch die Gesetze. Wie wir in letzter Zeit immer wieder berichten, nimmt die Zahl der Länder, die Marihuana legalisieren, weltweit zu – und das ist auch dem Einfluss der Hip-Hop-Kultur zu verdanken.

ZWEI SUBKULTUREN: HIP-HOP UND CANNABIS – ZWEI MILLIARDEN-DOLLAR INDUSTRIEN

Der Wandel in der Einstellung zu unserer Lieblingspflanze hat sich auch natürlich auch auf die Wirtschaft ausgewirkt. Cannabisunternehmen haben einen großen Einfluss auf die Rap-Community, sowohl in wirtschaftlicher als auch in sozialer Hinsicht. Sie haben neue Möglichkeiten für Unternehmertum und Investitionen sowie Arbeitsplätze und Einnahmequellen für Künstler und ihre Crews geschaffen. Dieses verstärkte Engagement trägt dazu bei, die Branche zu legitimieren und noch mehr Geld in sie zu bringen. Aber um ehrlich zu sein: Der soziale Einfluss von Hip-Hop-Künstlern ist ebenso bedeutend. Sie haben dazu beigetragen, Barrieren zwischen verschiedenen Subkulturen zu überwinden und Menschen mit einem gemeinsamen Interesse zusammenzubringen. In vielerlei Hinsicht haben sie als verbindende Kraft zwischen verschiedenen Communities gewirkt.

Als Ergebnis der steigenden Popularität berichten mittlerweile auch Musikmedien mit gleicher Begeisterung über die zwei Phänomene. Für den Fall, dass nach diesem Blog-Post mehr Lesedrang geweckt ist:

Complex ist eine führende Stimme sowohl in der Cannabis- als auch in der Hip-Hop-Gemeinde. Sie berichten regelmäßig über Nachrichten und Kultur rund um beide Themen, mit Artikeln, die alles erforschen, von der Frage, wie Gras die Kreativität anregen kann, bis hin zu der Frage, welche Rapper die größten Kiffer sind.

The FADER ist ein beliebtes Magazin, das über die aktuellen Trends in Musik, Mode und Kunst berichtet. Und eben auch von Cannabis und Hip-Hop mit Artikeln wie über Erykah Badu, die den Muttertag mit ihrer eigenen Kollektion Weed Rolling Cones feierte.

TOGETHER FOREVER: WAS HÄLT DIE ZUKUNFT FÜR CANNABIS UND HIP-HOP BEREIT?

Die Verbindung von Cannabis und Hip-Hop ist unverkennbar. Mit mehr Künstlern, die Marken unterstützen oder in Unternehmen investieren, die sich mit Cannabis beschäftigen, wird sich der Wert dieses Sektors erweitern. Es ist auch erwähnenswert, dass viele der Vordenker des Genres eine große Anhängerschaft in einer Generation haben, die sich zunehmend Cannabis zuwendet. Damit spielen sie auch weiter eine Schlüsselrolle bei der Normalisierung des Konsums. In Bezug auf die Zukunft von Cannabis: Only time will tell. Aber es ist naheliegend, dass seine bewusstseinserweiternden Qualitäten neue Ideen hervorbringen und die Grenzen der Kreativität und Inspiration hinsichtlich Musik verschieben können.

Marihuana hat einen nachhaltigen Einfluss auf den Hip-Hop und darüber hinaus. Zahlreiche Graffiti-Sprayer nutzen es als Inspiration für ihre Kunstwerke, andere Streetwear-Marken wie Supreme setzen es in ihren Designs um. Marihuana eröffnet uns neue kreative Horizonte und schafft Verbindungen zwischen Musik und Menschen – sowohl im Geschäftsleben als auch im Alltag. Hip-Hop und Gras sind gekommen, um zu bleiben.

… und auch in unseren Ohren. Hier unser Editor´s choice of Ten der besten Hip-Hop Songs zum Thema:

🎶 Redman and Method Man – “How High” 
🎶 Snoop Dogg – “Gin and Juice”
🎶 Missy Elliott – “Pass That Dutch”
🎶 Nas – “It Ain’t Hard To Tell”
🎶 Kid Cudi – “Hyyer”
🎶 A$AP Rocky – “Purple Swag”
🎶 Cypress Hill – “I Wanna Get High”
🎶 Wiz Khalifa – “Still Blazin”
🎶 Kanye West, Talib Kweli, Common – “Get Em High”
🎶 Tupac – “Smoke Weed all day”

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