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CBD und Sexualität


Ein Artikel von Ramek Jehanbazi

Kann CBD unser Sexleben beeinflussen? – Mehr über CBD und Sexualität

 

Ah, l’amour… Die schönste Sache der Welt kann etwas ganz Besonderes sein. Exkurs: Die schönste Sache der Welt ist sicher für jeden etwas anderes. Einem guten Essen mit noch besserem Wein und den besten Gesprächen ist auch nichts abzusprechen. Aber lasst uns hier doch mit dieser Floskel spielen und genau das meinen, was der Titel schon verrät: Sex.

Guter Sex und ein ausgewogenes Verhältnis zur eigenen Sexualität kann unserem Tag Flügel verleihen, uns Vitalität schenken, schöne Stunden im Bett bescheren und für pikante Erzählungen in unserem Freundeskreis sorgen. Die ersten beiden Punkte lassen sich ebenso dem CBD Konsum zusagen, also folgt die einzig schlüssige Frage: Warum nicht kombinieren? Die Mathematik lehrte uns doch einst im verstaubten Klassenzimmer, dass + und + = + ergebe…

 

Wise Men Say, CBD habe keine Auswirkung auf das Sexleben

Ein äußerst spannendes Thema, das bisher kaum in die Öffentlichkeit vorgedrungen ist; jetzt wird es also schlüpfrig, Friends. Ein Schreibkollege startete vor einiger Zeit mal eine Umfrage unter seinen Followern auf Instagram und das Ergebnis erschrak ihn dann doch etwas, nach eigener Aussage.

Denn über 70 % gaben an, sie glaubten, dass CBD keinen Einfluss auf ihr Sexualleben hätte. Drückte er sich vielleicht kläglich aus, sodass man ihn nicht ganz verstand? Oder wissen die Leute tatsächlich einfach wenig über die Vorteile von CBD und denken noch immer, dass es sich bei CBD und Sexualität um David gegen Goliath handelt?

Denn Fakt ist: CBD und Sex gehören zusammen wie Pommes und Mayo.

 

Let’s talk about sex, baby!

Ein offener Umgang mit dem Thema Sex ist der Schlüssel für alles, was kommen mag. Daher müssen wir dem Ganzen erstmal auf den Grund gehen und die Frage klären: Warum CBD und Sex? Viele Leute sind doch glücklich mit sich, ihren Lebensgefährt*innen oder unverbindlichen Spielereien zwischendurch.

Braucht Frau oder Mann da dann noch das i-Tüpfelchen obendrauf, wenn die Funken sowieso sprühen? Oh yes, honey. Darauf kommen wir noch zu sprechen. Genauso wie es erfüllte Menschen da draußen gibt, existieren eben auch solche, bei denen der Haussegen etwas schiefer hängt. Und das geht schneller, als man meinen mag.

Zum Beispiel, wenn man sich nach einer kräftezehrenden Zeit mit jemandem auf sich fokussieren will und dabei aus den Augen verliert, dass man auch noch Frau oder Mann ist. Sich lange nicht mehr öffnen kann, weil die Angst zu groß ist. In einer Beziehung steckt, in der das Feuer der Leidenschaft erloschen ist.

Weil wir vielleicht körperlich nicht können, Stress erleiden, uns die Arbeit das Leben schwer macht und so weiter. Es gibt so viele psychische, wie physische Gründe dafür, warum es mit uns selbst und anderen im Bett nicht mehr so funktioniert wie angenommen. Dies hat zufolge, dass wir uns nicht erfüllt fühlen, was wiederum ganz schön am Selbstbewusstsein nagen kann.

Manchen Menschen löst der Gedanke an Sex mit einem Gegenüber auch schlichtweg Angst oder Panik aus. Gerade inmitten romantischer Momente kann es vorkommen, dass wir von unseren Gefühlen überrumpelt werden. Angstgefühle, körperliche Unsicherheiten oder Zweifel können solche Anlässe flott zu einem unangenehmen Erlebnis machen und einem die Freude am Sex vermiesen.

Es soll sich doch dabei um Entspannung und/oder Ekstase drehen und hier kommt unser Freund und Helfer CBD zum Einsatz. Denn er besitzt das Potenzial, diesen Zustand auf natürliche Art und Weise zu erreichen.

 

CBD und Sexualität: How to?

Gutes vorab: Nebenwirkungen sind bislang keine bekannt, in Studien kam es lediglich zu leichten Wechselwirkungen mit Medikamenten. Wenn auch scheinbar unbedenklich, sollte die Einnahme von CBD für eine verbesserte Sexualfunktion bei der Kombination mit anderen Präparaten besser immer mit einer Ärztin oder einem Arzt besprochen werden.

Eine 2019 veröffentlichte Studie im Journal of Sexual Medicine untersuchte die Endocannabinoid-Spiegel bei gesunden männlichen und weiblichen Probanden vor und nach der Masturbation bis zum Orgasmus. Endocannabinoide sind die Cannabinoide, die unser Körper von Haus aus produziert.

Interessanterweise fanden Forschende bei den Studienteilnehmenden nach dem Orgasmus einen Anstieg des Endocannabinoids 2-AG (2-Arachidonoylglycerol). Es folgerte daraus, dass das Endocannabinoid-System eine Rolle für die menschliche, sexuelle Reaktion spielt.

Mit der Einschränkung, dass es einen ausformulierteren Forschungsstand bedarf, um bestimmen zu können, welche Rolle 2-AG tatsächlich spielt, wenn es als Teil des sexuellen Vergnügens ausgeschüttet wird.

Die Manipulation dieser Reaktion durch Cannabinoide, ob als CBD-Öl, CBD-Gleitgel oder Präparat könnte den Prozess ankurbeln und es Nutzenden erlauben, diese chemische “Belohnungsreaktion” nachzuahmen.

 

Good to know: Bei welchen sexuellen Störungen kann CBD helfen?

Exemplarisch nun ein paar physische Einschränkungen, bei denen CBD helfen und eine deutliche Steigerung der Sexualität auftreten kann.

  • CBD gegen Schmerzen
    Für viele Menschen sind Schmerzen einer der Gründe, warum die Lust auf Sex verschwindet – verständlicherweise. Schnell ist man dazu geneigt, auf herkömmliche Medikamente zurückzugreifen, die umgehende Linderung versprechen. Leider haben viele Schmerzmittel jede Menge Nebenwirkungen, die sich auch auf die Libido auswirken können. Mittlerweile gibt es einen ausreichenden Forschungsstand, der den Einsatz von CBD bei chronischen Schmerzen empfiehlt. Und dank der sicheren Anwendung muss man sich bei Cannabidiol keine Sorgen machen, dass Nebenwirkungen die Sexualfunktion beeinträchtigen können.

 

  • Entzündungen
    Cannabidiol besitzt ein entzündungshemmendes Potenzial; Menschen mit chronischen Entzündungen leiden nicht nur oft an Schmerzen, sondern haben auch mit Durchblutungsstörungen zu kämpfen. Vor allem für Männer kann das unter Umständen zu Erektionsstörungen führen. Mann kann eine Erektion nicht mehr konstant aufrechterhalten – oder es kommt erst gar nicht so weit. Durch die bemerkenswerten therapeutischen Eigenschaften von Cannabidiol kann das Cannabinoid Entzündungen und Schmerzen lindern, die mögliche Auslöser von Erektionsstörungen sein können.

 

  • Erektile Dysfunktion
    Erektile Dysfunktion ist eine Sexualstörung, von der Millionen Männer betroffen sind. Auch Frauen können darunter leiden. Eine zentrale Rolle bei der Entstehung Erektiler Dysfunktion spielt die Angst, sexuell zu versagen. An diesem Punkt kommt das therapeutische Potenzial von CBD ins Spiel. Durch die stresslindernde, angstlösende und entspannende Wirkung kann CBD solche Sorgen nehmen und für mehr Entspannung sorgen.

 

Natürlich besteht auch eine gewisse „Gefahr“, dass nach dem Konsum von CBD-haltigen Produkten die Entspannung so weit fortgeschritten ist, dass man für eine sexuelle Aktivität schlichtweg einfach „zu müde“ ist.

Hier gilt klassisches Probieren über Studieren: Werden die Augen mal müd‘ und schwer, kann die Dosierung beim nächsten Mal etwas angepasst und reduziert werden, um eine passende Dosis für sich zu finden und wieder mit Schwung und Elan ins Bett zu hüpfen. Denn der schönsten Sache der Welt wollen wir doch alle mit einem wachen Gemüt begegnen – um viele Erinnerungen und Momente zu sammeln, für uns und unsere Libido. #Iwannasexyouup.

Und hier kannst du mehr zu CBD Gleitgel lesen!

 

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