Nie wieder krank? Mit CBD das Immunsystem stärken


Ein Artikel von Visionaersfabrik

In den Wintermonaten sind wir Menschen anfällig für Erkältungen. Im Frühjahr macht der Pollenflug vielen Personen das Leben schwer. Und vom Coronavirus möchten wir erst gar nicht anfangen. Überall lauern sie; Bakterien und Viren, die einen aus der Bahn werfen können. Aber müssen wir den Umstand, mehrmals im Jahr krank zu sein, wirklich hinnehmen? Gibt es denn gar keine Lösung gegen Rotznase, Kopfschmerzen und Co.? Doch die gibt es. Und sie besteht aus drei einfachen Buchstaben: CBD. Nicht selten wird davon gesprochen, mit CBD das Immunsystem effektiv zu stärken und zu unterstützen. Aber was ist dran? Unser Beitrag liefert dir alle interessanten Infos.

Wie wirkt CBD im Körper?

Mittlerweile muss CBD kaum noch erklärt werden. Im Alltag vieler Menschen ist es bereits angekommen. Als kleine Auffrischung jedoch: Bei CBD handelt es sich um eines der rund 100 natürlichen Cannabinoide der Hanfpflanze. Anders als THC besitzt es keine psychoaktive bzw. berauschende Wirkung. Stattdessen punktet CBD mit seinen vielen wohltuenden Eigenschaften.

CBD und seine Wirkung auf das Endocannabinoid-System

Wer über CBD und das Immunsystem sprechen möchte, kommt um das Endocannabinoid-System nicht umher. Dieses umfasst neben körpereigenen Cannabinoiden diverse Enzyme und Rezeptoren. In erster Linie CB1- und CB2-Rezeptoren. Das Endocannabinoid-System ist für zahlreiche Körperfunktionen und Prozesse im Körper zuständig. Auch das Immunsystem ordnet sich diesem unter. Warum wir die Rezeptoren so markant hervorgehoben haben? Sie spielen für die CBD Wirkungsweise eine entscheidende Rolle. CBD aktiviert die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems und tritt mit ihnen in Verbindung. Dadurch nimmt es direkten Einfluss auf alles, was durch das Endocannabinoid-System gesteuert wird. Wo sollen wir anfangen? Vom Schlaf-Wach-Rhythmus über den Appetit, das körperliche Wohlbefinden und die Schmerzwahrnehmung bis hin zur eigenen Immunstärke.

Die Immun-Cannabinoid-Modulation – ein Perfect Match!

Du interessierst dich für das Zusammenspiel von Endocannabinoid-System und Immunsystem? Dann wird’s jetzt besonders spannend. Der Fachbegriff hierfür lautet Immun-Cannabinoid-Modulation. Mit seiner Wirkung auf das Endocannabinoid-System mischt CBD auch im Immunsystem mit. Wofür das Immunsystem verantwortlich ist? Es schützt unsere Körper vor Fremdkörpern wie Bakterien, Viren und Pilzen. Das Immunsystem errichtet eine körpereigene Abwehr. Breiten sich die Fremdkörper dennoch aus, fährt das Immunsystem alle Geschütze auf. Das Ziel: Die Fremdkörper unschädlich machen. Von CBD bekommt es hierbei tatkräftige Unterstützung. Da CBD entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt, kann es bei der Abschwächung der Symptome helfen. Einer schnellen Genesung steht somit nichts im Weg. Cool, oder?

So vielversprechend der Einsatz von CBD für das Immunsystem klingen mag – im selben Zuge muss leider auch erwähnt werden, dass die Forschung in dieser Hinsicht noch nicht sonderlich weit ist. Aussagekräftige Studien zu CBD und dem Immunsystem lassen bislang noch auf sich warten.

Hilft CBD bei Erkältung?

Obviously, eine Erkältung macht keinen Spaß. Hat es dich erwischt, ist im wahrsten Sinne des Wortes abwarten und Tee trinken angesagt. Warum aber nicht abwarten, Tee trinken und von den positiven Eigenschaften von CBD profitieren? Natürlich darfst du bei einer Erkältung keine Sofort-Hilfe durch CBD erwarten. Die Wirkung setzt nicht sekundenschnell, sondern meist erst nach wenigen Stunden ein. Auch deine Erkältung wird sich nicht in Luft auflösen. Viel eher lindern sich durch CBD die Symptome und du fühlst dich insgesamt besser. Um vor der nächsten Erkältung geschützt zu sein, ist CBD präventiv ebenfalls sinnvoll. Das Hanf-Cannabinoid unterstützt das Immunsystem, sodass du in der Erkältungssaison allgemein weniger anfällig für Infekte bist.

CBD bei Krankheit: Was kann es wirklich?

CBD bei Erkältung kann bereits eine große Hilfe sein. Der Horizont ist jedoch noch weitaus weiter. Denn auch bei schwerwiegender Krankheit ist CBD eine Option. Kleiner Einblick gefällig? Hier kommt er.

  • Allergien: CBD kann allergische Reaktionen abschwächen. Vor allem Pollenallergikern verschafft dies im Frühjahr große Erleichterung. Auch profitieren Asthma-Patienten von dieser Eigenschaft, wenn sie endlich wieder befreit durchatmen können.
  • Autoimmunerkrankungen: Bei einer Autoimmunkrankheit wie Arthritis oder Morbus Crohn kommt es häufig zu einer Überreaktion des Immunsystems. Auch hierbei kann CBD helfen und die körpereigenen Prozesse wieder in geregelte Bahnen
  • Multiple Sklerose: Die chronische neurologische Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose wirkt sich auf das zentrale Nervensystem aus. Um die Symptome wie Erschöpfung oder Schmerzen in Zaum zu halten, kann CBD zur zusätzlichen Behandlung eingesetzt werden.
  • Depression: Innere Unruhe, Schlaflosigkeit oder Angstzustände, die Depression kennt viele Gesichter. Als natürliche Alternative zum Antidepressivum gewinnt CBD immer mehr an Bedeutung. Betroffene profitieren von der beruhigenden Wirkung des Hanf-Cannabinoids, sollten auf eine fachkundige Behandlung aber keinesfalls verzichten.
  • Hauterkrankungen: CBD hemmt Entzündungen. Bei Hauterkrankungen wie Akne oder Neurodermitis handelt es sich in der Regel um nichts anderes. Entsprechend sinnvoll ist der CBD Einsatz, um die Beschwerden in den Griff zu bekommen.
  • Krebs: Bitte nicht falsch verstehen, mit CBD kannst du einer Krebserkrankung nicht vorbeugen. Allerdings gehen die Medizin und Forschung mittlerweile davon aus, dass sich durch CBD das Tumorwachstum bzw. die Streuung einschränken

Öl, Kapseln oder Tee: So triffst du die richtige Wahl

Dass CBD längst kein Tabu-Thema mehr ist, beweist ein Blick auf den CBD Markt. Das Angebot an verschiedenen Produkten nimmt von Tag zu Tag zu. Neben gängigen Darreichungsformen wie Öl oder Kapseln sind auch CBD Tees oder Sweets eine beliebte Wahl. Wie viel Wirkung steckt jedoch wo drin?

Diese Frage lässt sich indirekt mit Blick auf die Bioverfügbarkeit beantworten. CBD Produkte, die du oral einnimmst, landen grundsätzlich erst einmal im Magen-Darm-Trakt. Bis sie ihre Wirkung entfalten können, ist ein Teil des Wirkstoffes bereits verloren gegangen. Dennoch können Öle, Kapseln, Tees und Co. mit einem entscheidenden Pluspunkt überzeugen: Sie alle sind leicht zu dosieren und diskret anzuwenden. Bist du kein Fan von dem CBD Eigengeschmack, sind Kapseln die richtige Wahl. Tees und Sweets überdecken den Geschmack ebenfalls. Schon mal unseren leckeren Hemp & Chai probiert?

Auf welche Wege du CBD verwenden kannst, erfährst du in unserem Blogbeitrag. Spannende Fakten über Tropfen, Liquids und CBD Food erwarten dich – let’s go!

Die finale Frage: Nie wieder krank dank CBD?

Nachdem du diesen Blogbeitrag über CBD und das Immunsystem gelesen hast, sollte klar sein: Ja, mit CBD lässt sich so einiges bewirken. That’s fact! CBD wirkt sich positiv auf das körpereigene Endocannabinoid-System aus und somit auch auf das körperliche Wohlbefinden. CBD besitzt eine antibakterielle Wirkung, ist entzündungshemmend und wird auch in der Schmerztherapie eingesetzt. Gegen Erkältungen und Krankheiten ist es allerdings kein Allheilmittel. Du kannst damit Symptome bekämpfen, nicht aber den Erreger selbst.

Dennoch profitiert das Immunsystem von CBD. Greifst du regelmäßig auf CBD Produkte zurück, kann dies die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers stärken und in bestimmten Fällen auch regulieren. Auf diese Weise bist du weniger anfällig für Krankheiten.

 

FAQ

 

Ist CBD für das Immunsystem gut?

CBD hat nachweislich einen positiven Effekt auf das Endocannabinoid-System des Körpers. Dieses steht mit dem Immunsystem in direkter Verbindung und ist unter anderem für das körperliche Wohlbefinden zuständig.

Kann CBD Öl das Immunsystem stärken?

CBD schützt dich nicht vor Krankheitserregern. Es dient jedoch als Unterstützung des Immunsystems und lindert Symptome. Präventiv kann es zudem zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt werden.

Hat CBD Nebenwirkungen auf den Körper?

Nebenwirkungen von CBD sind kaum bekannt. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Fühlt es sich für dich nicht gut an, höre auf deinen Körper.

 

 

0
whats app