CBD in den Medien

CBD in den Medien – die Verteufelung von CBD durch die ARD

Hallo Leute,

soeben schaute ich mir den ARD Beitrag zu „Das dubiose Geschäft mit Nahrungsergänzungsmitteln mit den Hanf-Inhaltsstoff CBD“ an und bin ehrlich gesagt schockiert.

In mir stauen sich gerade die verschiedensten Emotionen auf und ich versuche diese etwas zu ordnen und zu verarbeiten. Deshalb setzte ich mich jetzt hier hin und versuche meine Gedanken und Gefühle zu ordnen und Ausdruck zu verleihen.

Ich bin wütend über die einseitige Berichterstattung, ich bin enttäuscht darüber das „hoch bezahlte und qualifizierte Journalisten“ es nicht einmal schaffen „gewissenhaft“ zu recherchieren. Ich bin fassungslos über einen einseitig gesteuerten Beitrag mit dem Ziel ein Produkt, vielleicht sogar eine ganze Bewegung, ganz bewusst und gezielt schlecht zu reden und zu verteufeln.

Dieser Beitrag der ARD, der eigentlich nur aus dauerhaften „CBD Bashing“ besteht, ist von einer objektiven Berichterstattung sowie einer gewissenhaften Recherche meilenweit entfernt und hat nichts, rein gar nichts, mit einer ojektiven Berichtserstattung sowie Information und Aufklärung zu tun. Hier wird einfach die komplette „CBD Szene“ in ein schlechtes und betrügerisches Licht gerückt.

Dieser Beitrag vermittelt dem unwissenden Zuschauer den Eindruck das es bei CBD Produkten einzig und allein um „Geldmacherei“ geht und das CBD keinerlei medizinischen Nutzen besitzt.

Dies ist in meinen Augen eine glatte und bewusst gestreute Lüge – es gibt mittlerweile viele medizinische Studien von renommierten Ärzten/Kliniken und Instituten die die gesundheitlichen Vorteile und den medizinischen Nutzen von CBD faktisch bewiesen haben.

 

Die Studie zu CBD in der Krebstherapie von den Wissenschaftlern der St. George’s Universität London -> Insgesamt 119 Krebs-Patienten, die meisten mit Metastasen, nahmen an der Studie teil. Sie erhielten pharmazeutisches, synthetisches Cannabidiol in öligen Tropfen mit einer Konzentration von 5 Prozent. Die Krebs-Studie zeigt, dass bei manchen Patienten ein Rückgang der Metastasen beobachtet werden konnte, während sich bei anderen die Ausbreitung der Krebszellen verlangsamte. Bei einigen Probanden zeigte die Behandlung aber auch keinen Effekt. Bei keinem der 119 Patienten kam es zu Nebenwirkungen.

 

-2015 berichteten Forscher der David Geffen School of Medicine in Los Angeles davon, dass CBD in den Fokus der Forschung gerückt ist und als potenzielle Behandlungsmethode bei pädiatrischer Epilepsie, insbesondere dem Dravet-Syndrom, gesehen wird. Es nahmen 117 Eltern teil und die wahrgenommene Wirksamkeit und Verträglichkeit war in allen ätiologischen Untergruppen ähnlich. 85 Prozent aller Eltern berichteten über eine Verringerung der Anfallshäufigkeit und 14 Prozent berichteten über eine vollständige Anfallsfreiheit. Ein hoher Anteil der Befragten berichtete über eine Verbesserung des Schlafs (53 Prozent), Wachsamkeit (71 Prozent) und Stimmung (63 Prozent) während der CBD-Therapie.

-Forscher der University of Louisville School of Medicine haben die Ergebnisse ihrer Studie im Juni 2018 veröffentlicht. Hier wird beschrieben, dass CBD ein inverser Agonist an GPR3- und GPR6-Rezeptoren ist. Es wird angenommen, dass der GPR3-Rezeptor an der Alzheimer-Krankheit und der GPR6-Rezeptor an der Parkinson-Krankheit beteiligt ist. Weiter heißt es, dass die „Beobachtung, dass Cannabidiol als neuer inverser Agonist sowohl am GPR3 als auch am GPR6 wirkt, anzeigt, dass etwas von den möglichen therapeutischen Wirkungen von CBD (z.B. Behandlung der Alzheimer-Krankheit und der Parkinson-Krankheit) durch diese wichtigen Rezeptoren vermittelt werden könnte“.

-Die Forscher der University of Milan in Italien erläuterten, dass die bisherigen Ergebnisse darauf hinweisen, dass CBD vermutlich eine antipsychotische Wirkung haben kann und dass Patienten mit einer generalisierten Angststörung womöglich von CBD profitieren können.

-Ein Team aus Forschern führte eine Studie durch, an der Patienten mit Schizophrenie teilnahmen. Die Probanden erhielten neben ihrer antipsychotischen Medikation CBD oder ein Placebo. Nach einer sechswöchigen Behandlung zeigte sich, dass die CBD-Gruppe im Vergleich zur Placebo-Gruppe weniger psychotische Symptome zeigte. Auch verbesserte sich die kognitive Leistungsfähigkeit der CBD-Gruppe. Die Ergebnisse legen laut den Forschern nahe, dass CBD auf eine Schizophrenie-Erkrankung eine positive Wirkung haben kann.

Diese Studien bzw. Berichte habe ich durch eine kurze Recherche herausgefunden. Warum erwähnt der Beitrag nicht einmal diese Seite von CBD? Warum wird im Beitrag dem Zuschauer suggeriert das CBD keinerlei medizinischen Nutzen hat, das der Handel mit CBD Produkten „unseriös“ sei. Warum einfach diese einseitige Berichterstattung?

Das einzig gute an diesem Beitrag das er versucht gegen „Abzockerei“ zu sensibilisieren. Denn, wenn wir ehrlich sind, gibt es unheimlich viele schwarze Schafe in der Szene. Leute, die versuchen „das schnelle Geld“ zu machen und die mit der Verzweiflung und den Krankheiten der Menschen schamlos spielen und diese ausnutzen. Der Auftritt der „CBD Zone“ im Beitrag war wirklich eher suboptimal und von daher kann ich es in dem Punkt sogar verstehen wenn für „unwissende“ der Eindruck entsteht als gäbe es „Kaffeefahrten für CBD Produkte“. Typisches Eigentor sagt man.

Ich hätte mir dennoch eine etwas differenziertere Darstellung von CBD Produkten in diesem Beitrag gewünscht. Wo es Dunkelheit gibt – gibt es auch Licht. Wo es das Böse gibt – gibt es auch das Gute. Es gibt einfach auch unheimlich viel gutes was man über CBD / CBD Produkte erzählen könnte. Wenn man es denn auch erzählen möchte, Liebe ARD.

 

Ich nutzte meinen Instagram Kanal und startete spontan einen Aufruf an meine Follower und bat diese mir „ihre CBD Geschichte“ zu erzählen. Seit wann nutzen Sie CBD Produkte und vor allem wogegen/wofür nehmen Sie diese ein.

Deren Antworten sind wiedermal ein Beweis dafür das CBD eine ernsthafte Alternative zu pharmazeutischen Ereignissen sein kann. Vielen Menschen werden durch CBD Produkte so gut geholfen, ihnen Lebensqualität geschenkt. Leider habe ich es nicht geschafft, auch aus Platzgründen, ALLE Nachrichten einzupflegen – dann dann wäre dieser Artikel sicherlich 10 Seiten lang geworden. Dennoch möchte ich euch einige dieser Nachrichten nicht vorenthalten :

 

 

„Ich nutze CBD seit ca. einem Jahr und das vor allem gegen Schlafstörungen und Migräne. Es hilft zwar nicht immer aber es ist eine deutlich bessere Alternative zu Schmerzmitteln und Schlaftabletten“

Max, 19 Jahre
„Seit 2 Wochen substituiere ich CBD als THC Ersatz und bin begeistert. Ich habe jetzt seit 5 bis 6 Jahren täglich gekifft und kann das jetzt einfach nicht mehr machen. CBD ist hier der perfekte Ersatz der nicht „high“ macht.“

Fabi, 21 Jahre

 

„CBD nutze ich seit Dezember 2018 aufgrund chronischer Schmerzen und einer generalisierten Angst und Panikstörung. Meiner Freundin geht es ähnlich – dazu kommt bei ihr aber noch eine Borderline Störung und Depression. Das CBD hebt diese nicht vollständig auf aber es hilft ihr ungemein. Habe es daraufhin auch meiner Mutter in Ölform geschenkt die ein kaputtes Schultergelenk und eine hoch entzündliche Galle hat. Die Schmerzen sind einfach weg.“

Romina, 23 Jahre

 

„Ich verwende CBD seit ca. 4/5 Monaten gegen Migräne und Streß/innere Unruhe. Gleich beim ersten mal hat mir CBD Öl gegen Migräne geholfen. Die Schmerzen gingen weg. Auch Anspannungen und Streß bekomme ich damit super in den Griff. Bei mir helfen Öl und Blüten sehr gut. Zudem hatte ich mit Menstruationsbeschwerden zu kämpfen – die gingen nicht gleich weg, sind aber durch den regelmäßigen CBD Konsum kaum noch aufgetreten. Ich bin begeistert von CBD.“

Melanie, 36 Jahre

 

„Ich benutze CBD Produkte seit ca. 2 Jahren. Meist in Form von Ölen und Kristallen – benuzte CBD als Einschlafhilfe.

Rick, 28 Jahre

 

„Ich nutze CBD gegen meine Schlafstörungen – wegen sehr belastender und streßiger 3 Schicht Arbeit“.

 

„Ich nutze seit 9 Monaten CBD Produkte gg. Meine Panikattacken, Angst und Unruhezustände. Diese sind folge einer Überlastungsdepression. Durch CBD habe ich es geschafft auf Tabletten zu verzichten und in mein altes Leben zurückzukehren. CBD hat meine Lebensqualität wieder hergestellt. Das haben die Tabletten nicht geschafft. Ein Alltag ohne CBD ist für mich keine Option mehr.

Stefan, 35 Jahre.

 

„Ich und meine Freundin medizinieren/konsumieren CBD jetzt seit knapp einem Jahr. Es hilft bei Kopfschmerzen, formen von Migräne, Schlafstörungen, Panikattacken. Es gibt leider noch immer zu viele unwissende Menschen die sich bei den bei den harmlosesten Symptomen pharmazeutischen Mist reinknallen.“

Dominik, 23 + Lisa 21

 

„Ich nutze CBD seit ca. einem Jahr und zwar hauptsächlich als THC Ersatz sowie als Einschlafmittel. Es versetzt mich in eine angenehme Grundstimmung und ich bin einfach entspannt und gut drauf. Als Schlafmittel ist es wirklich nett – wenn auch kein Allheilbringer. Wenigstens aber 100%.“

Gerrit, 22 Jahre

 

„Ich nehme seit 7 Wochen CBD Öl aufgrund PTBS und rheumatischer Erkrankung.

Bei mir wirkt es sehr gut gegen : Krämpfe/Spasmen, Schmerzen, Soziale Ängste, rechts/links Koordination hat sich verbessert, ausgeglicheneres Gemüt.“

Tom, 49 Jahre

 

„Ich nutze CBD seit ca. Einem Jahr und es hilft mir ungemein gegen meine Angststörung und Depression“

Luis, 23 Jahre

 

„Ich nutze CBD nun schon seit mehreren Monaten. Hatte oft Kopfschmerzen/Migräne und ständig muskuläre Verspannungen. Dazu dann noch depressive Episoden, müde und träge. Durch das CBD bin ich entspannter und positiver eingestellt – Kopfschmerzen habe nur noch selten.“

Julian, 30 Jahre

 

„Also ich konsumiere seit gut einem Jahr CBD und ich kann Nachts deutlich besonders schlafen. Vorher litt ich unter Angstzuständen – nach 1-2 Wochen CBD Einnahme ging es mir deutlich besser.“

Dennis, 27 Jahre

 

„Ich benutze es seit ca. Einem Jahr. Es hilft sehr gegen meine Schlafprobleme und gg. Meine Anspannungen die ich durch mein Borderline dauerhaft habe.“

Sarah, 24 Jahre

 

„Ich nutze CBD zur Entspannung und um einer THC Überdosis entgegen zu wirken, gegen Schlafprobleme und weil es einfach gut schmeckt.

Desweiteren hilft es mir gegen meine Hypaktivitätsschübe sowie meine Aggressionen.

CBD hilft mir viel besser als zB. Das Ritalin.“

Julia, 19 Jahre

 

„Ich nutze CBD seit 2 Monaten. Ich leide unter Depression, Angstörungen und schmerzhaften Verspannungen. Ich habe vorher zehlreiche Antidepressiva ausprobiert die nicht geholfen haben. Am Ende wurden mir Trimipramin sowie Tavor verordnet.“

Andi, 29 Jahre

 

„Ich habe eine Borderine / Persöhnlichkeitsstörung und nehme CBD jetzt seit knapp einem Jahr um meine extremen Anspannungszustände zu reduzieren. Vorher musste ich 8 Tabletten pro Tag nehmen – aktuell nehme ich gar keine mehr weil CBD mir so gut hilft. Es hilft mir ausserdem gegen meine Bandscheibenschmerzen.“

Christian, 40 Jahre

 

„Ich konsumiere CBD Produkte seit 2 Monaten als Alternative für Medikamente gegen meine generalisierte Angst und Panikstörung. Dadurch kann ich meinen Alltag mit deutlich weniger Anspannungen erleben“

Marvin, 18 Jahre

 

Wie kann sich also eine Professorin, die sich lt. Aussage des Beitrages, seit Jahren mit CBD beschäftigt, vor die Kamera setzten und behauptet das es keine wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit von CBD gibt?

Dieser Artikel alleine sammelt so viele Informationen und Erfahrungsberichte von Menschen denen CBD so sehr geholfen hat. Ich würde mir so sehr wünschen das Menschen Dinge etwas genauer betrachten bevor Sie sich ein Urteil bilden, das, besonders unsere Medien, anfangen differenzierter zu Berichten und nicht ihre Berichte dazu nutzten „um Stimmung“ zu machen und gewisse Dinge in eine Richtung zu steuern.

 

Ich danke euch für das lesen des Artikels und hoffe das dieser euch gefallen hat. Er ist sehr spontan und aus Emotionen heraus entstanden – hoffe meine Intention dahin wurde dennoch deutlich.

 

LG

euer

Daniel

1 Comment

  1. Reply März 21, 2019
    Felix

    Selbst wenn es keinen Nachweisbaren medizinischen Effekt hätte(was ja nicht der Fall ist), bleibt immer noch der Placebo Effekt. Es macht nicht breit und Homöopathie ist auch nicht verboten, obwohl es sich eigentlich nur auf den Placeboeffekt stützt…
    Traurig soetwas von öffentlich rechtlichen Sendern zu hören, die eigentlich unabhängig Berichten und recherchieren sollten.

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