CBD in der Schwangerschaft

CBD in der Schwangerschaft

Hey Leute,

der heutige Blog richtet sich eher an die weiblichen CBD Konsumenten aber auch die männlichen Konsumenten dürfen den Blog natürlich sehr gerne lesen den wäre es sicher nicht verkehrt wenn Sie sich ebenfalls mit dieser Thematik etwas auskennen würden.

Es geht nämlich um „CBD in der Schwangerschaft“.
Allgemein bekannt ist, dass während der Schwangerschaft auf den Konsum von Alkohol, Zigaretten und Drogen natürlich verzichtet werden muss. Etliche Frauen verzichten während ihrer Schwangerschaft sogar auf koffeinhaltige Getränke.

Ist die Einnahme von CBD bzw. CBD haltigen Präparaten während der Schwangerschaft unbedenklich oder eher gefährlich?
Diese Frage kann aufgrund von mangelnder Forschung bisher nicht klar beantwortet werden. Es liegen weder klinische Studien mit positiven noch mit negativen Ergebnissen vor, die Aufschluss über die Unbedenklichkeit der Einnahme von CBD während der Schwangerschaft geben könnten.
Allerdings existieren zahlreiche Erfahrungsberichte von Frauen, die ihrem Körper sowohl während der Schwangerschaft, als auch während der Stillzeit CBD zugeführt haben. Den Kindern dieser Frauen scheint es gut zu gehen und die Frauen selbst berichten von einer unbeschwerten Schwangerschaft ohne übermäßige Übelkeit, Heißhungerattacken oder hormonbedingte Stimmungsschwankungen. Letzten Endes liegt die Entscheidung, ob CBD während der Schwangerschaft eingenommen wird oder ob darauf verzichtet wird, im Ermessen der schwangeren Frau.
Erfahrungsberichte von Frauen, welche CBD konsumierten, während sie schwanger waren, sind zum großen Teil positiv. Die Frauen berichten nämlich, dass es ihnen mit der Einnahme gut ging und sie eine unbeschwerte Schwangerschaft hatten. Die WHO bestätigt zudem dass CBD
-nicht bewusstseins- und wahrnehmungsverändernd ist,
-in der Schwangerschaft gut vertragen wird,
-kein Risiko für die Volksgesundheit darstellt,
-keine psychischen oder physischen Abhängigkeiten provoziert.
Cannabidiol, also CBD, lindert die begleiterscheinenden Symptome während einer Schwangerschaft. Das bedeutet, wenn Du an Übelkeit, Erbrechen, Rückenschmerzen, Kopfweh und anderen Befindlichkeiten leidest, ist mit dieser Substanz die Möglichkeit gegeben, diese Symptome abzuschwächen.
Weiterhin beruhigt die Einnahme die Nerven und sorgt für einen besseren Schlaf. Auch Angstzustände, Depressionen, Migräne, die in der Schwangerschaft häufig aufkommen, lassen sich lindern.
Viele Ärtze verschreiben den werdenen Muttern gg. die eben genannten Symptome Medikamente – viele davon sind nicht auf pflanzlicher Basis und können unter umständen stärkere Nebenwirkungen haben.
CBD hingegen ist überwiegend Nebenwirkungsfrei und hilft in den meisten Fällen genauso gut gegen die Symptome. Die Entscheidung liegt also zwischen Mediakementen od. CBD Präparaten.

Wie ihr also seht gibt es leider noch keine fundierten, klinischen Studien – jedoch eine Vielzahl von (positiven) Erfahrungsberichten von werden Müttern sowie Müttern zu CBD in der Schwangerschaft.

-Natürlich spielt aber auch die Art bzw. die Form der Einnahme des CBD Produktes eine m.M.n große und sehr wichtige Rolle.

Das Rauchen von CBD-Blüten ist sicher nicht ideal bzw. eher davon abzuraten da bei jeglicher Art von Verbrennung giftige Schadstoffe entehen können.
Die beste und sicherste Art und Weise CBD einzunehmen ist sicherlich 100 % reines CBD-Öl, das mit einer Pipette oder in Form einer Paste, Kapseln & Lotionen angewendet wird. Schwangere Frauen mit schmerzenden Körperteilen(Füße, Bauch, Rücken etc) könnten einfach CBD-Cremes oder – Öle auf die betroffenen Stellen auftragen. Edibles mit CBD, sofern die Dosierung sowie Inhaltstoffe klar geregelt bzw. erkennbar ist, wären auch noch eine gute Alternative.

Ich glaube, letztendlich entscheidet das „Bauchgefühl“ der schwangeren Frau. Wenn diese ein gutes Gefühl hat CBD Produkte zusich zu nehmen sollte Sie das auch machen, sollte Sie jedoch bedenken haben wäre es sicherlich besser wenn man Abstand davon nimmt. Auf jeden Fall ist es anzuraten vor der Einnahme dies mit dem behandelnden Frauenarzt und/oder den Hausarzt abzustimmen.

Ich hoffe euch hat dieser Blog gefallen und an alle werdenen Mütter… alles Gute und viel Glück.

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