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CBD Konzentration

CBD Wirkung zur Steigerung der Konzentration: Stigma steht Heilmittel auf Erfolgskurs im Weg

Im Alltag fehlt der nötige Fokus, um allen Aufgaben gerecht zu werden, die Motivation für Arbeit, Einkauf, Sport oder Haushalt ist einfach nicht vorhanden – wer kennt diese Phasen nicht? Aus diesem Grund versuchen viele ihre Niedergeschlagenheit zu bekämpfen. Tabletten, Tee, Meditation oder Übungen für mehr Achtsamkeit versprechen Linderung. Doch der eigentliche Grund für die fehlende Konzentration ist tiefergehend. Eine gute Nachtruhe ist essentiell für unsere Leistungsfähigkeit – andauernder Stress kann die Schlafqualität enorm mindern. Das Resultat: Viele Millionen Menschen allein in Deutschland leiden an Schlafstörungen. Dabei gibt es dafür Abhilfe. Leider ist diese recht häufig von Vorurteilen besetzt: Ganz gegensätzlich zu den Studien, die bereits belegt haben, dass Cannabidiol sich positiv auf die Schlafqualität von Konsumenten auswirken kann, wird das Heilmittel sein anhaftendes Stigma einfach nicht los.

 

Cannabidiol und sein psychotroper Bruder THC

Sowohl THC als auch CBD finden ihren Ursprung in der Cannabispflanze. Damit neigen sich die Gemeinsamkeiten der beiden Verbindungen jedoch schon dem Ende. Das psychoaktive THC verzerrt den Fokus und beeinträchtigt den Konsumenten. Der Wirkstoff interagiert mit den CB-1 Rezeptoren, die in Verbindung mit der Motivation und der Stimmung stehen. Allein von den chemischen Voraussetzungen her betrachtet, ist das nicht-psychoaktive Cannabidiol gar nicht in der Lage den menschlichen Organismus auf diese Art zu beeinflussen, da es an die CB-1 Rezeptoren nicht andocken kann. Dennoch wird CBD immer wieder in Verbindung mit einem Rauschzustand gebracht. Verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die WHO 2018 im Rahmen einer umfangreichen Prüfung feststellte, dass CBD „keine Anzeichen für ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotential aufweist“. Cannabidiol beeinflusst die geistigen Fähigkeiten also nicht – kann der Wirkstoff demnach sogar unsere Konzentration verbessern?

 

Fehlende Konzentration: Oft tiefere Ursachen

Push-Benachrichtigungen auf dem Handy, ein Radio oder das laute Büro – um uns herum lauern viele Gefahren, die uns aus dem Fokus bringen können. Der einfachste Weg scheint zu sein, all diese vermeintlichen Störfaktoren aus dem Weg zu räumen. Doch sind das Handy und das Radio aus, das Büro still und unsere Konzentration bleibt dennoch zu wünschen übrig, liegt es meist nicht an den äußeren Umständen. Vielmehr ist ein andauernder Stresspegel Schuld an der Unfähigkeit den verschiedenen Aufgaben im Alltag gewachsen zu sein. Studien haben belegt, dass Schlafmangel zur Abnahme unserer kognitiven Fähigkeiten führt. Um also die Konzentration nachhaltig zu verbessern, sollte die Ursache bekämpft werden. Allerdings nicht in Form von Mitteln, die den Konsumenten süchtig machen. In Deutschland sind mehrere Millionen Menschen tablettenabhängig: offiziell wird so etwas selten thematisiert, die Schlaflosigkeit lieber mit verschiedenen Medikamenten temporär behoben. Was bei großen Unternehmen als rendite- und gewinnmaximierend konzipiert wird, muss bei der regelmäßigen Einnahme oft wieder gegentherapiert werden.

 

Mit der CBD Wirkung zu mehr Konzentration und Fokus

Wer also die Ursache von Konzentrationsproblemen auf natürliche Art und Weise angehen möchte, kann sich an verschiedenen Optionen ausprobieren. Ein Tee mit Lavendel, Johanniskraut oder Baldrianwurzel ist schon seit Jahrzenten ein bewährtes Hausmittel gegen Schlafstörungen und innere Unruhe. Wer CBD in Erwägung ziehen möchte, findet auf Tom Hemp‘s alle Informationen zur Dosierung von Cannabidol und passende Produkte im Shop. Studien haben zwar keine direkte Auswirkung von Cannabidiol auf die Konzentration nachgewiesen, jedoch wurde sowohl die Verbesserung der Schlafqualität als auch die Reduktion von Stress mehrfach festgestellt. Diese beiden Faktoren beeinflussen die Konzentrationsfähigkeit essentiell und erweisen die bisherigen Studien somit als enorm relevant. Den positiven Effekten zum Trotz wird der Extrakt aus der Hanfpflanze immer noch mit einem süchtig machenden Rauschmittel in Verbindung gebracht.

Jüngst hat eine Studie gezeigt, dass Cannabidiol sich positiv auf das Fahrverhalten auswirken kann. Von 26 Probanden bei denen einer Gruppe THC, einer CBD und einer Placebo verabreicht wurde, konnte man anhand des SDLP Wert (wie oft und intensiv die Fahrrichtung korrigiert wird) feststellen, dass die Gruppe der CBD Konsumenten am besten abgeschnitten hat. Die Gesellschaft wurde über Jahrzehnte mit nicht immer richtigen Fakten manipuliert und nicht richtig informiert. Auf dem Weg der Entteufelung von Hanf gibt es noch jede Menge zu tun. Aus diesem Grund sind weitere Studien rund um Cannabidiol wichtig, um den Wirkstoff von der einst verrufenen Kifferpflanze zu einem Heilmittel für ein weitgefächertes Gebiet zu etablieren.

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