CBD Öle – der große Hype

CBD ÖLE – Der große Hype

 

Hallo ihr Lieben,

Heute möchte ich etwas über die verschiedensten CBD Präparate erzählen. Es gibt schier unzählige CBD Produkte auf dem Markt und gerade für “Neulinge” die sich mit CBD Produkten beschäftigen kann dies am Anfang sehr verwirrend und überfordernd sein. Es gibt CBD Öle, CBD Blüten, CBD Teemischungen, CBD Liquids, CBD Kristalle, CBD Pollen, CBD Hasch, CBD Edibles, CBD Wax, CBD Crumble, CBD Pasten, CBD Kapseln, CBD Salben/Cremes, CBD Zäpfchen und bestimmt habe ich sogar noch das ein oder andere Produkt vergessen.  Auf jeden Fall ist die Produktauswahl im CBD Bereich sehr vielfältig und es dürfte für jeden Gusto eines Menschen sicherlich das passende Produkt geben. Ich selbst habe einen Großteil der oben genannten Produkte schon testen dürfen. Mit manchen habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht und von einigen wenigen war ich dann doch etwas enttäuscht.

 

Was ist CBD ÖL?

In diesem Blog-Artikel möchte ich euch einfach mal einen kurzen Einblick in das aktuell wohl “bekannteste und beliebteste” CBD Produkt geben – das CBD Öl.

Wenn ihr möchtet kann ich andere CBD Präparate immer mal wieder in kurzen Blog-Artikeln für euch erläutern und meine eigenen Erfahrungen in einem kleinen Artikel für euch widerspiegeln.

CBD Öle sind gefühlt gerade “der Hype” schlechthin. Es werden immer mehr Menschen die von den positiven Wirkungen von CBD Ölen überzeugt sind – von Jung bis Alt. Ob 18-Jährige, die CBD Öl nehmen, um den “Prüfungs- und Lernstress” besser bewältigen zu können, bis hin zu 80ig-Jährigen, die CBD Öl am Abend nehmen, um die Nacht ohne Beschwerden besser zu schlafen bzw. generell ihre “Altersleiden” zu lindern. Wie schon in meinem Vorstellungsartikel erwähnt, machte ich ebenfalls meine erste CBD Erfahrung mit CBD Öl. Mittlerweile habe ich an die 10 verschiedenen Öle in den Stärken von 5 bis 15% testen dürfen. Ein höher potenteres Öl (25 % aufwärts) würde ich auch sehr gerne einmal testen – bisher kam es jedoch noch nicht dazu.

 

Unterscheidung von CBD Ölen

Bei CBD Ölen sollte man erst einmal zwischen einem “Vollspektrum Öl” und einem reinen “CBD-Isolat Öl” unterscheiden.

In einem Vollspektrum Öl befinden sich alle verschiedene Cannabinoide und Terpene der Hanfpflanze während in einem CBD Isolat Öl, wie der Name schon sagt, nur das ISOLIERTE CBD (meist in Form von gelösten CBD Kristallen) enthalten ist. CBD in Reinform sozusagen. Bei einem reinen Isolat Öl hat man den Vorteil das hier gar kein THC enthalten ist. Bei Vollspektrum Ölen kann der THC-Gehalt bis max. 0,2% liegen.

Im Groben sagt man, dass ein “Vollspektrum Öl” aufgrund seines “Entourage-Effektes” das “bessere” Öl sei da jedes einzelne Cannabinoid und Terpen eine Wirkung erzeugen bzw. sich alle im Gesamten verstärken können.

In der Regel gibt es Vollspektrum CBD Öle, sowie Isolat Öle auf Hanfsamenöl-Basis oder auch auf Olivenöl-Basis – also das Öl welches als “Trägerstoff” für das “CBD” dienen soll. Doch es gibt auch hier Unterschiede – es gibt zusätzlich noch CBD Öle auf MCT-Öl Basis. MCT Öl (Kokosnuss Öl) hat den großen Vorteil das es aus mehrkettigen Kohlenhydraten besteht, die unser Körper bei der Aufnahme viel besser und sofort umwandeln und verarbeiten kann – ergo ein schnellere und “besser umzuwandelnde” Wirkung, dies bedeutet eine erhöhte Bioverfügbarkeit.

 

Wie wird CBD ÖL angewandt?

CBD Öl nimmt man in der Regel sublingual (unter die Zunge tröpfeln) ein. Das hat den Vorteil, dass dort die Wirkstoffe über die Mundschleimhaut sehr schnell resorbiert werden können. Den Geschmack würde ich als sehr bitter und scharf beschreiben – ein sehr kräftiger und intensiver, typischer Cannabis Geschmack. Wem dieses “Geschmackserlebnis” zu stark ist, kann das Öl auch in seine Nahrung oder Getränke geben ( z.B. Im Müsli oder im Kaffee/Tee). Man gewöhnt sich jedoch auch recht schnell an den Geschmack.

Die MCT Öle schmecken zum Teil sehr “kokoslastig”, was den scharf, würzigen und herben Cannabisgeschmack etwas entschärft.

Mittlerweile gibt es jedoch auch “geschmacksneutrale” CBD Öle, sowie CBD Öle die mit künstlichen Geschmacksstoffen versehen sind, um die Einnahme noch etwas attraktiver zu machen.

 

Wie dosiert man CBD Öl am besten?

Nun, das lässt sich so pauschal gar nicht sagen. Jeder Mensch ist individuell und reagiert anders. Grundlegend würde ich jedoch jedem raten “langsam” anzufangen – vielleicht erst zu einem 5%igen Öl greifen statt dem 15%igen. Vielleicht erst mit einigen wenigen Tropfen anfangen, als direkt mit vielen.

Nicht enttäuscht sein wenn man nach “den ersten malen” nichts bemerkt – vielleicht dann etwas an der Dosis schrauben und Sie erhöhen. Bis eine Wirkung eintritt, können auch gut und gerne mal 30 Min – 45 Min. vergehen also nicht sofort nach der Einnahme auf eine “sofortige Reaktion” warten.

Doch wofür nimmt man eigentlich CBD Öl?

  • besitzt eine schmerzlindernde Wirkung
  • besitzt eine entzündungshemmende Wirkung
  • hilft bei Symptomen einer Arthritis
  • hilft bei Fibromyalgie
  • hilft bei Sklerose
  • hilft bei Parkinson
  • hilft bei Migräne/Kopfschmerzen
  • hilft bei Depressionen
  • hilft bei Schlafstörrungen

 

Welche Kriterien sollte man beachten wenn man ein CBD Öl kaufen möchte?

Im Prinzip gibt es 4 Faktoren, die für die Qualität eines guten CBD Öles eine entscheidende Rolle spielen.

  • Der Anbau der Hanfpflanze selbst – wo wird diese angebaut, unter welchen Bedingungen, werden sie gedüngt – wenn ja, mit welchen Düngemitteln. Gute Anhaltspunkte sind hier Biozertifikate und Transparenz auf den Webseiten der Hersteller. Ist auf der Webseite kein Hinweis auf den Anbau zu finden, dann lohnt es sich nachzufragen.
  • Das Extraktionsverfahren an sich. Nun, man hat also wundervolle, reine Hanfpflanzen, die nicht mit Düngemitteln oder Schwermetallen belastet sind. Nun kommt es darauf an die guten Inhaltsstoffe zu extrahieren. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die wohl gängigste Methode ist hierbei das Lösen in flüssigen Lösungsmitteln. Die Blüten werden dabei in flüssige Lösungsmittel (Butan, Alkohol, Hexan oder Ethanol) gelegt, die die Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze lösen. Bei dieser Extraktionsform bleiben viele der wichtigen Wirkstoffe, unter anderem auch Chlorophyll, erhalten.
  • Vollspektrum oder Isolat Öl? Diesen Punkt habe ich ja bereits schon im Eingang erwähnt. Für mich persönlich würde ich ein Vollspektrum Öl immer vorziehen um den Entourage-Effekt zu bekommen. Jedoch gibt es auch Menschen die kein THC vertragen können – und für diese ist ein reines CBD Isolat Öl sicher besser geeignet.
  •  Gibt es zu dem jeweiligen Öl eine Laboranalyse? Findet sich auf der Website des Hersteller eine Laboranalyse zu dem CBD Öl? Wenn nicht – kann man dieses anfordern?

 

Leider sind diese Analysen keine Pflichtangabe – es bleibt eine freiwillige Leistung des Anbieters – spricht aber für Transparenz und einen “Vertrauensbeweis” sollte der Anbieter dieses haben.

 

Ich hoffe euch hat dieser Blogartikel gefallen und ich konnte euch ein paar Informationen bzw. Tipps in Bezug auf CBD Öl mit an die Hand geben.

Vieles muss man auch einfach selbst recherchieren bzw. seine eigenen Erfahrungen machen. Solltet ihr Fragen haben oder euch unsicher sein – schreibt die Shops, Händler und Anbieter an. Wenn ihnen etwas an ihren Kunden und ihren angebotenen Produkten liegen sollte – werden euch diese sicherlich helfen und antworten. Alleine hier fängt es schon an, dass sich die “Spreu vom Weizen” trennt.

LG

euer

Daniel

BIST DU ÜBER 18 JAHRE ALT?
BIST DU ÜBER 18 JAHRE ALT?
0