Indica Vs Sativa - Tom Hemp's - 1536x1000

INDICA VS. SATIVA – What they gonna do when they come for you

In einer Welt mit steigendem Interesse an Cannabis für den Freizeit- und medizinischen Gebrauch, kann die Vielfalt der Arten und ihrer Wirkungen durchaus überwältigend wirken. Es ist also an der Zeit, dass wir diesen Artikel den zwei populärsten Marijuanaarten widmen : Sativa und Indica.

Die beiden bekanntesten Cannabissorten, Indica und Sativa, lassen sich nicht nur durch ihre jeweiligen botanischen Merkmale unterscheiden. Obwohl sie sich doch mehr als ähnlich sind als noch vor Jahren gedacht, gibt es diesen einen prägnanten Faktor, der bei der Wahl zwischen der Sorte zu berücksichtigen ist: die Wirkung. Bekannteste Klassifizierung der Arten ist die Unterteilung in drei Gruppen: Sativa, Indica und Hybrid. Aber zum besseren Verständnis, müssen wir wohl über die traditionelle Unterscheidungsmethode hinausgehen, denn diese basiert tatsächlich einzig auf der botanischen Struktur und dem Namen der Pflanze.

In Wirklichkeit wird die Wirkung von Cannabis aber durch das chemische Profil der Sorte bestimmt, das sich nach dem Gehalt an Terpenen und Cannabinoiden richtet. Daher ist es wichtig, bei der Wahl zwischen verschiedenen Cannabissorten die chemische Zusammensetzung der Sorte zu berücksichtigen.

Warum also bleibt die Einteilung von Cannabis in Indica und Sativa weiterhin so relevant, weiss man doch, dass es nicht ausreichend ist, um die tatsächliche Wirkung zu analysieren? In kommerzieller Hinsicht, ist es eben der einfachste Weg, die Wirkung auf eben genau Indica und Sativa zu reduzieren. Stellen wir uns vor, jeder Kunde müsse sich mit der Komplexität der chemischen Zusammensetzung einzelner Cannabissorten befassen, bevor die Entscheidung zum Kauf fallen kann. Da macht die grundlegende Klassifizierung doch irgendwie Sinn, geht es darum zu verstehen, wie sich die einzelnen Cannabisstämme voneinander unterscheiden.

Was ist der Unterschied zwischen Sativa und Indica Stämmen

Würden wir ignorant gegenüber aller ausschlaggebenden Faktoren den Unterschied zwischen beiden Stämmen nennen, dann könnte man es auf den CBD und THC Gehalt reduzieren. Im Allgemeinen haben Indica-Pflanzen einen höheren CBD- als THC-Gehalt, während Sativa-Sorten typischerweise einen höheren THC- als CBD-Gehalt aufweisen. Aufgrund der Kreuzung beider Sorten gibt es jedoch auch Hybridstämme und somit Indica-Sorten mit hohem THC-Gehalt. Und da ignorant ohnehin gegen all unsere Prinzipien spricht, werfen wir einen komplexen Blick auf die Struktur.

An dieser Stelle wollen wir eines noch bemerken: Die Beschreibung von Sativa, auf die in diesem Artikel Bezug genommen wird, ist nicht zu verwechseln mit den industriellen Hanfsorten, die eine Züchtung der Cannabis Sativa-Pflanze sind, aber so angebaut werden, dass sie nicht mehr als 0,3 % THC enthalten.

Aus pflanzlicher Sicht ist die Indica an ihren breiten, dicken Blättern und ihrer im Vergleich zur Sativa deutlich dunkleren Färbung zu erkennen. Da sie in kalten Klimazonen beheimatet ist, ist ihre kürzere Statur an die kürzere Wachstumssaison angepasst, so dass sie vor dem Winter geerntet werden muss. Die Blütezeit liegt typischerweise zwischen 45 und 65 Tagen. Der Name stammt von Jean-Baptiste Lamarck, der sich 1785 auf eine indianische Cannabispflanze bezog.

Sativa, was “kulitivert heißt, 1753 von dem Botaniker Carl Linnaeus geprägt, ist wiederum eine Kulturpflanze, die häufig in trockenen und heißen Klimazonen wie in Afrika und Südostasien vorkommt. Sie kann eine Höhe von über 12 Fuß erreichen und ist damit höher und ihre Blätter dünner als die ihrer verwandten Artgenossen. Die Zeit bis zur Ernte ist daher auch deutlich länger. Ihr Aroma wird oft als fruchtig, manchmal sogar süß beschrieben.

Heutzutage machen sich Züchter die kürzere Blütezeit von Indica zunutze, indem sie sie mit Sativa kreuzen, was zu Hybrid-Sorten führt. Daher enthalten die meisten kommerziellen Cannabispflanzen heute Indica-Genetik.

Für welche Wirkungen sind Sativa und Indica bekannt?

Sativa-Sorten sind mit der Vorstellung einer belebenden Wirkung verbunden. Sie sind die Wahl für diejenigen, die sich durch ein “High” energetisiert und produktiv fühlen wollen. Manche würden sie als die Lösung für den ganzen Tag bezeichnen, da Sativa dabei hilft, fokussiert zu bleiben und ein inneres Glücksgefühl zu erlangen. Indica hingegen wird als entspannend bezeichnet, macht ebenfalls glücklich, hat aber eine körperlich beruhigende Wirkung. Stoned ist das, was man wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Gefühl irgendwann schon gehört hat. Die Wahl, die man trifft, wenn es darum geht, nachts zur Ruhe zu kommen. Und was die Hybride angeht, so können die Nutzer eine Mischung aus beidem erwarten, teils mit Tendenz zu den Eigenschaften der einen oder der anderen Sorte.

Es wäre unklug, die Tatsache zu übersehen, dass jede Reaktion auf Cannabis von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird, wie z. B. der Gemütsverfassung und dem Umfeld, in dem es konsumiert wird, sowie der Art des Konsums. Toleranz und Dosierung spielen ebenfalls eine wesentliche Rolle bei der Bestimmung der Wirkung, und daher wäre es fatal, einfach allgemeine Reaktionen zu nennen, ohne die zahlreichen Einflussfaktoren, einschließlich des Gehalts an Cannabinoiden und Terpenen, zu berücksichtigen.

Wie unterscheiden sich Indica- und Sativa-Sorten in ihren Terpenprofilen?

Betrachtet man das Modell der Definition von Cannabissorten durch chemische Profile, wie es die Wissenschaft tut, so spielt der Gehalt an Terpenen und Cannabinoiden, die in den Sorten zu finden sind, die Hauptrolle. Während wir THC und CBD kennen, sind Terpene eine weitere Verbindung der Cannabispflanze und die kleinen Helden, die sowohl das Aroma als auch die Wirkung beeinflussen.

Terpene wie Limonen, Linalool, Myrcen und Caryophyllen werden typischerweise mit Indica in Verbindung gebracht. Sie sind es, die das würzige, erdige Aroma erzeugen. Sativa hat im Vergleich dazu einen höheren Anteil an süßen Terpenen wie Bergamoten oder Farnesin. Aber wie wir inzwischen wissen, hat die Züchtung und der Anbau zu Hybriden geführt, was bedeutet, dass, obwohl ein Terpen mehr mit Indica oder Sativa assoziiert wird, es hauptsächlich in beiden Sorten zu finden ist.

Und für mehr Komplexität: Einige Terpene wirken auch als Cannabinoide, wie z. B. Beta-Caryophyllen, bekannt dafür, dass es entzündungshemmend wirkt. Das führt uns zu der Frage:

Was sind die medizinischen Vorteile von Indica- und Sativa-Sorten?

Cannabis wurde schon lange vor unserer Zeitrechnung mit Heilung in Verbindung gebracht und wird heute als Teil der alternativen Medizin innerhalb der westlichen Medizinsysteme verwendet. Die Reaktionen von Sativa, Energie und Kreativität steigernd, und Indica, ein Gefühl der Entspannung erzeugend, müssen berücksichtigt werden, wenn man die medizinische Verwendung von Marihuana in Betracht zieht.

Indica-Sorten produzieren mehr medizinische Blüten. Sie sind dafür bekannt, dass sie gegen Schmerzen und Entzündungen eingesetzt werden. Patienten, die an Arthritis und Krebs leiden, können positive Beeinflussung des Krankheitsverlaufs feststellen, wenn sie die Cannabissorte zur unterstützenden Behandlung einsetzen.

Für Menschen mit psychischen Problemen kann Sativa positive Auswirkungen haben. Es wird seit Jahrzehnten auch zur Behandlung von Schlaflosigkeit und Angstzuständen verwendet.

Um den Bedürfnissen der Patienten gerecht zu werden, gibt es Züchtungen, die genau die Medizin bereitstellen, die zur Heilung der Symptome und für ein Höchstmaß an Effizienz benötigt wird. Jeder Patient sollte sich jedoch vergewissern, welche Sorte er konsumiert und dass das Produkt auch getestet wurde und seine Reinheit nachgewiesen ist. Das sollte nicht nur für medizinische Zwecke, sondern auch für den Freizeitgebrauch gelten. Und was ist in diesem Fall das Beste für einen?

Wie wähle ich die richtige Sorte für meine Bedürfnisse?

Eines vorab: Es gibt weder eine ultimative Richtlinie noch ein Rezept dafür, wer für welchen Cannabistyp geeignet ist. Es ist einfach eine Entscheidung, die auf persönlichen Vorlieben beruht. Was ist die Idee hinter dem Konsum von Gras? Wenn die Antwort lautet, dass man eine Wirkung sucht, die anregt, ist Sativa wahrscheinlich die Lösung. Für alle Arten von Entspannung: Indica ist dein Partner beim zum  Entspannen.

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