Ultimativer Cannabis-Growguide: Wie baut man Cannabis an?

ZUSAMMEN WACHSEN – WIE BAUT MAN CANNABIS AN?

In 7 Schritten zum Cannabis Züchter

 

Mit der steigenden Zahl der Länder weltweit, die Cannabis legalisieren, wächst auch das Interesse am Eigenanbau. Cannabis Pflanzen heißen schließlich nicht nur schön, sie schauen einfach auch verdammt gut aus und wenig verwunderlich ist es daher, dass man bei der Reise der Pflanzen von der Samenkeimung bis zur Ernte mittendrin statt nur dabei sein will. 

Ganz ohne erste Berührungspunkte mag es eventuell überwältigende erscheinen, die eigene Cannabispflanze anbauen zu wollen, aber hey: You can chill! So schwer ist es tatsächlich nicht, eine erfolgreiche Weed Ernte einzuholen und zu sehen, dass der Anbau ein lohnendes und erfüllendes Unterfangen sein kann. Und das mag zum einen an der hier folgenden Anleitung liegen, in der wir Schritt für Schritt Cannabisanbau erklären, aber auch am Charme mancher Pflanzen, die es fast selbst in die Hand nehmen, deinen Grow-Garten erstrahlen zu lassen. 

Egal, ob indoor, outdoor, Homegrow: Wir werden dir mit unserem Grow-Guide für Anfänger das notwendige Wissen zum Eigenanbau mitgeben. Egal, ob du ein erfahrener Gärtner oder ein Neuling im Anbau von Cannabispflanzen bist, hier wirst du Hintergründe und Tipps entdecken, um deine eigenen hochwertigen Hanfpflanzen anzubauen. So let’s get this party started. 

 

STEP 1: JUST SEED IT – MARIJUANA SAMEN WÄHLEN 

Zunächst ist es wichtig, deine eigenen Bedürfnisse und Vorlieben zu berücksichtigen. Möchtest du eine entspannende Sorte für den Freizeitgebrauch oder suchst du nach einer medizinischen Sorte zur Linderung von Beschwerden? Die Antwort darauf wird dir helfen, die richtige Art von Samen auszuwählen.

Eine weitere wichtige Überlegung ist die Sorte der Samen. Indica-Sorten bieten oft entspannende, körperliche Effekte, während Sativa-Sorten belebende, geistige Effekte bieten. Hybrid-Sorten kombinieren die besten Eigenschaften beider Sorten und bieten eine Vielzahl von Effekten.

Der Anbauort spielt ebenfalls eine große Rolle bei der Auswahl der Samen. Überlege, ob du drinnen oder draußen anbauen möchtest. Manche Samen sind besser für den Indoor-Anbau geeignet, während andere besser im Freien gedeihen. Stelle sicher, dass du Samen wählst, die den klimatischen Bedingungen deines Anbauorts entsprechen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Genetik der Samen. Suche nach Samen von seriösen Züchtern, die detaillierte Informationen über die Herkunft und Eigenschaften ihrer Samen bieten. Zuverlässige Züchter bieten oft auch Garantien für die Qualität und Keimfähigkeit der Samen.

Und dann wäre da noch was: Bei der Auswahl von Cannabis-Samen stehen drei weitere Hauptoptionen zur Verfügung: reguläre, feminisierte und autoflowering (autoflower) Samen.

  1. Reguläre Samen: Reguläre Samen produzieren sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen. Sie bieten die Möglichkeit, männliche Pflanzen zu identifizieren und auszusortieren, was für Züchter wichtig ist, die ihre eigenen Kreuzungen und Genetiklinien entwickeln möchten. Reguläre Samen sind ideal für erfahrene Züchter, die Kontrolle über die Zuchtlinien haben möchten.
  2. Feminisierte Samen: Feminisierte Samen produzieren ausschließlich weibliche Pflanzen. Dies eliminiert das Risiko der männlichen Befruchtung und ermöglicht es den Züchtern, sich auf die Ernte von Blüten zu konzentrieren, ohne sich um das Entfernen männlicher Pflanzen kümmern zu müssen. Feminisierte Samen sind ideal für Anbauer, die eine hohe Ertragsleistung und ein einfaches Anbauprozess wünschen.
  3. Autoflowering Samen: Autoflowering Samen produzieren Pflanzen, die unabhängig von der Lichtperiode automatisch in die Blütephase übergehen. Sie beginnen früher zu blühen und haben in der Regel einen kürzeren Lebenszyklus als reguläre oder feminisierte Sorten. Autoflowering-Sorten eignen sich gut für Anbauer, die eine schnellere Ernte und eine einfachere Anbauprozess wünschen, da sie weniger anfällig für Lichtzyklen sind und in der Regel kompaktere Pflanzen produzieren.

Die Auswahl zwischen regulären, feminisierten und autoflowering Samen hängt von den individuellen Vorlieben und dem Erfahrungsniveau des Züchters ab. Jede Art von Samen bietet ihre eigenen Vor- und Nachteile, und die Entscheidung sollte basierend auf den spezifischen Anforderungen und Zielen des Anbauprojekts getroffen werden.

 

Schließlich solltest du Bewertungen und Empfehlungen von anderen Anbauern in Betracht ziehen. Online-Foren können eine wertvolle Quelle für Informationen und Erfahrungen sein. Suche nach Samen, die sich in der Vergangenheit bewährt haben und gute Ergebnisse geliefert haben.

Indem du diese Tipps befolgst und deine Recherche machst, kannst du sicher sein, hochwertige Cannabis-Samen auszuwählen, die deinen Bedürfnissen entsprechen.

 

STEP 2: GRUNDLAGEN CANNABIS ANBAU 

 

Damit Marijuana Pflanzen wirklich grüne beste Freunde werden, gibt es einige grundlegende Elemente, die Basis eines gesunden Wachstums sind. 

 

LICHT: 

Die Lichtverhältnisse sind entscheidend für das gesunde Wachstum von Cannabis. 12 Stunden Licht braucht eine Cannabispflanze . Indoor kontrollieren Zeitschaltuhren den Lichtzyklus, während im Freien die Keime bis zu zwölf Stunden Tageslicht und acht Stunden direktes Sonnenlicht täglich möchten.

WASSER:  

Wasser ist essentiell für das Wachstum und die biologischen Funktionen von Cannabis. Im Freien können Regenfälle in Gebieten mit regelmäßigem Niederschlag eventuell ausreichen, aber große Pflanzen müssen möglicherweise zusätzlich bewässert werden. Drinnen wird Wasser als Transportmedium für Nährstoffe eingesetzt, wobei der pH-Wert des Wassers eine wichtige Rolle spielt, warum vor allem Züchter auch mit einem ph-Messgerät ausgestattet sind. 

LUFT: 

Für einen gesunden Gasaustausch benötigt Cannabis frische Luft. Im Freien sorgt natürliche Luftzirkulation dafür, während beim Anbau in einer Grow-Box Frischluftzufuhr, Abluft und Ventilatoren notwendig sind, um stehende Luft und damit verbundene Probleme, wie Schädlinge, Schimmel und schwaches Wachstum, zu vermeiden. 

NÄHRMEDIUM:

Beim Nährmedium gibt es verschiedene Optionen für Grower. Neben Erde sind neutrale Medien wie Kokosfasern, Perlit oder Steinwolle beliebt. Manche setzen sogar auf aeroponische oder hydroponische Systeme, bei denen die Wurzeln direkt mit Nährstofflösungen versorgt werden.

TEMPERATUR: 

Die Temperatur beeinflusst das Wachstum von Cannabis stark. Ideale Bedingungen liegen bei etwa 27°C. Im Innenbereich können Ventilatoren, Klimaanlagen und Heizungen helfen, die Temperatur zu kontrollieren, während draußen ein gutes Timing für die Pflanzung entscheidend ist.

NÄHRSTOFFE: 

Nährstoffe sind ebenfalls wichtig für das Wachstum von Cannabis. Eine gute Erdmischung oder spezielle Nährstofflösungen versorgen die Pflanzen mit allem, was sie brauchen. Organische Zusätze wie Komposttee können die Bodenqualität verbessern und gesundes Wachstum fördern.

 

STEP 3: EQUIPMENT IST DIE HALBE ERNTE – WAS BRAUCHE ICH FÜR DEN INDOOR ANBAU VON CANNBIS PFLANZEN 

Um Cannabis drinnen anzubauen, benötigt man eine Reihe von Ausrüstungsgegenständen und Materialien, um optimale Bedingungen für das Wachstum der Pflanzen zu schaffen. Hier ist eine Liste der grundlegenden Dinge, die du benötigst:

  1. Grow-Zelt oder Grow-Raum: Ein dedizierter Bereich, der Licht und Umgebungsbedingungen für den Anbau von Cannabis kontrolliert.
  2. Beleuchtung: Hochwertige Grow-Lampen wie LEDs oder Hochdruck-Natriumdampflampen (HPS), die das Lichtspektrum liefern, das für das Pflanzenwachstum benötigt wird.
  3. Belüftungssystem: Ein Abluftventilator und Aktivkohlefilter, um die Luft im Grow-Zelt zu zirkulieren und Gerüche zu kontrollieren.
  4. Luftzirkulation: Zusätzliche Ventilatoren, um die Luft im Grow-Zelt zu bewegen und eine gleichmäßige Verteilung von frischer Luft sicherzustellen.
  5. Töpfe und Anbausubstrat: Behälter zum Anpflanzen der Cannabis-Samen und hochwertiges Anbausubstrat wie spezielle Erde oder Kokosfasern.
  6. Nährstoffe: Dünger und Nährstofflösungen, um sicherzustellen, dass die Pflanzen alle benötigten Nährstoffe erhalten.
  7. pH-Messgerät und pH-Anpassungsmittel: Zur Überwachung und Anpassung des pH-Werts des Gießwassers, um sicherzustellen, dass die Pflanzen optimal gedeihen können.
  8. Zeitschaltuhren: Um die Licht- und Belüftungssysteme zu steuern und den richtigen Lichtzyklus für das Wachstum der Pflanzen zu gewährleisten.
  9. Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessgeräte: Zur Überwachung der Umgebungsbedingungen im Grow-Zelt und zur Sicherstellung, dass sie im optimalen Bereich bleiben.

 

STEP 4: KEIMUNG UND CANNABIS STECKLINGE

Die Keimung von Cannabissamen ist der erste Schritt auf dem Weg zum erfolgreichen Anbau gesunder Pflanzen. Hier sind die grundlegenden Schritte zur Keimung von Cannabissämlingen:

  1. Vorbereitung des Saatguts: Überprüfe zunächst die Qualität deiner Cannabissamen. Sie sollten dunkel gefärbt, fest und unbeschädigt sein. Wenn möglich, wähle feminisierte oder autoflowering Samen für eine höhere Erfolgsquote.
  2. Einweichen der Samen: Lege die Cannabissamen in ein Glas mit destilliertem Wasser oder eine feuchte Serviette. Lasse sie für 12 bis 24 Stunden einweichen, um die äußere Schale aufzuweichen und die Keimung zu erleichtern.
  3. Keimmedium vorbereiten: Bereite während des Einweichens der Samen ein Keimmedium vor. Dies kann eine kleine Schale mit feuchter Erde oder Kokosfasern sein. Nach dem Einweichen platziere jeden Samen vorsichtig in das Keimmedium. Bedecke sie leicht mit Erde oder Kokosfasern, aber drücke sie nicht zu fest an. Bekannt ist auch die Küchenpapier-Methode. Die Samen werden dabei auf befeuchtetes Küchenpapier auf einen Teller gelegt und an einen warmen, dunklen Ort gestellt. Sie werden üblicherweise mit Plastik oder einem umgedrehten Teller abgedeckt, um die Feuchtigkeit zu bewahren. Die Samen werden nach ein paar Tagen bis zu einer Woche gekeimt sein.
  4. Wärme und Feuchtigkeit bereitstellen: Stelle sicher, dass die Keimlinge in einem warmen und feuchten Umfeld gehalten werden. Eine Temperatur zwischen 21°C und 25°C ist ideal für die Keimung von Cannabissamen.
  5. Lichtquelle: Obwohl Licht für die Keimung nicht unbedingt erforderlich ist, können schwache Lichtquellen den Prozess beschleunigen. Verwende jedoch kein starkes Licht, da dies die empfindlichen Keimlinge verbrennen kann.
  6. Geduld haben: Die Keimung von Cannabissamen kann zwischen 1 und 7 Tagen dauern, je nach Sorte und Bedingungen. Überprüfe regelmäßig das Keimmedium, um sicherzustellen, dass es feucht bleibt, aber nicht zu nass ist.

Sobald die Samen gekeimt haben und die Keimlinge etwa 2-3 Zentimeter groß sind, können sie vorsichtig in größere Töpfe oder das Hauptanbausubstrat umgepflanzt werden. Beachte dabei, die Wurzeln nicht zu beschädigen. 

 

STEP 5: CANNABIS IN DER WACHSTUMSPHASE BEHANDELN

 

Hier sind die grundlegenden Schritte für die Wachstumsphase von Cannabis sowohl für den Indoor- als auch für den Outdoor-Anbau:

Indoor-Anbau:

  1. Wachstumsbedingungen optimieren: Stelle sicher, dass deine Pflanzen genügend Licht, Belüftung und eine geeignete Temperatur haben. Verwende Lampen mit dem richtigen Lichtspektrum und halte die Temperatur im Bereich von 21°C bis 25°C.
  2. Bewässerung und Düngung: Halte den Boden oder das Anbausubstrat gleichmäßig feucht, aber nicht zu nass. Dünge die Pflanzen regelmäßig mit einem ausgewogenen Nährstoffmix, der für das Wachstum geeignet ist.
  3. Training der Pflanzen: Überwache das Wachstum der Pflanzen und führe bei Bedarf Trainingstechniken wie Topping, LST (Low Stress Training) oder Scrogging durch, um das Wachstum zu fördern und die Erträge zu maximieren.
  4. Überwachung und Pflege: Achte auf Anzeichen von Problemen wie Schädlingsbefall, Krankheiten oder Nährstoffmangel und reagiere entsprechend. Halte den Grow-Raum sauber und organisiert, um optimale Bedingungen für das Wachstum zu gewährleisten.

Outdoor-Anbau:

  1. Pflege der Pflanzen: Biete deinen Pflanzen regelmäßig Wasser und achte darauf, dass der Boden nicht austrocknet. Dünge die Pflanzen gelegentlich mit einem geeigneten Dünger, um das Wachstum zu fördern.
  2. Schutz vor Schädlingen und Krankheiten: Überwache deine Pflanzen regelmäßig auf Anzeichen von Schädlingsbefall oder Krankheiten und ergreife Maßnahmen zur Bekämpfung, falls erforderlich. Verwende gegebenenfalls natürliche Schädlingsbekämpfungsmethoden.
  3. Training und Pflege: Führe gelegentliches Training durch, um das Wachstum zu fördern und die Erträge zu maximieren. Achte auf das Wetter und schütze deine Pflanzen vor starkem Wind oder extremen Temperaturen.
  4. Erntezeitpunkt bestimmen: Überwache das Wachstum deiner Pflanzen und bestimme den optimalen Zeitpunkt für die Ernte, basierend auf dem Reifegrad der Blüten und den gewünschten Effekten der Sorte.

Indoor und Outdoor erfordern beide regelmäßige Pflege und Überwachung, um gesunde und ertragreiche Pflanzen zu erhalten. Durch das Befolgen grundlegender Schritte kannst du erfolgreich Cannabis anbauen und eine reiche Ernte erzielen.

 

STEP 6: BLÜTEPHASE VON CANNABIS 

Während der Blütephase zeigen Marijuana-Pflanzen ihr volles Potenzial und beginnen, Blütenstände zu entwickeln, die reich an Cannabinoiden sind. Hier ist eine Beschreibung der Blütephase im Rahmen eines Grow-Guides sowie der erforderlichen Maßnahmen:

  1. Beginn der Blütephase: Die Blütephase beginnt, wenn die Pflanze das Signal erhält, dass die Tage kürzer werden (bei Outdoor-Pflanzen im Herbst) oder wenn der Lichtzyklus in einem Indoor-Anbau auf 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit umgestellt wird. In dieser Phase fängt die Pflanze an, sich auf die Produktion von Blüten zu konzentrieren.
  2. Entwicklung der Blütenstände: Während der ersten Wochen der Blütephase beginnen sich kleine Knospen zu bilden, die später zu den charakteristischen Blütenständen heranreifen. Diese Knospen werden im Laufe der Zeit größer und dichter, während sich die Blütenkelche mit Harz füllen.
  3. Pflege während der Blütephase:
  • Belüftung und Luftzirkulation: Stelle sicher, dass die Pflanzen ausreichend belüftet sind, um die Luftzirkulation zu fördern und das Risiko von Schimmelbildung zu reduzieren. Verwende Ventilatoren, um die Luft im Grow-Raum zu bewegen.
  • Bewässerung und Düngung: Achte darauf, dass die Pflanzen regelmäßig, aber nicht übermäßig bewässert werden. Verwende während der Blütephase Dünger, der auf die Bedürfnisse von blühenden Pflanzen abgestimmt ist, um die Produktion von Blüten zu unterstützen.
  • Lichtzyklus: Halte den Lichtzyklus konstant auf 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit, um die Blütephase beizubehalten. Vermeide Lichtstörungen während der dunklen Phase, da dies das Wachstum der Pflanzen beeinträchtigen kann.
  • Überwachung von Schädlingen und Krankheiten: Überprüfe regelmäßig deine Pflanzen auf Anzeichen von Schädlingsbefall oder Krankheiten und ergreife bei Bedarf Maßnahmen zur Bekämpfung. Achte besonders auf Spinnmilben, Mehltau und Blattläuse während der Blütephase.

 

STEP 7: ERNTE WAS MAN SÄT – DIE CANNABIS ERNTE 

Die Ernte ist der Höhepunkt des Cannabis-Anbauprozesses und ein entscheidender Schritt, um die Früchte deiner Arbeit zu ernten. Wie erntet man Cannabis?

  1. Erkennung der Erntereife: Bevor du mit der Ernte beginnst, ist es wichtig, die Erntereife der Pflanzen zu erkennen. Achte auf Anzeichen wie das Verfärben der Blütenstempel von weiß zu orange oder braun und das Trüben der Trichome auf den Blüten. Optimal ist ein Mix aus milchigen und bernsteinfarbenen Trichomen.
  2. Vorbereitung für die Ernte: Bevor du mit der eigentlichen Ernte beginnst, bereite deinen Arbeitsbereich vor. Stelle sicher, dass du scharfe und saubere Scheren oder Trimmmesser hast, um die Blüten präzise abzuschneiden. Reinige auch den Raum, in dem du die Ernte durchführen wirst, um die Kontamination der Blüten zu vermeiden.
  3. Ernte der Blüten: Schneide die Blüten vorsichtig von den Stielen der Pflanze ab. Achte darauf, nur reife und gesunde Blüten zu ernten und beschädige die umgebenden Blätter nicht unnötig. Arbeite langsam und gründlich, um sicherzustellen, dass du so viele Blüten wie möglich erntest, ohne die Pflanze zu beschädigen.
  4. Trocknung der Blüten: Sobald die Blüten geerntet sind, hängst du sie an einem dunklen, gut belüfteten Ort auf, um zu trocknen. Achte darauf, dass die Blüten nicht zu eng zusammenhängen, um eine gute Luftzirkulation zu ermöglichen. Die Trocknungszeit kann je nach Luftfeuchtigkeit und Temperatur variieren, beträgt jedoch normalerweise etwa 7-14 Tage.
  5. Trimmen der Blüten: Nachdem die Blüten getrocknet sind, ist es Zeit, sie zu trimmen. Entferne vorsichtig die überschüssigen Blätter und Stängel, um die Blüten sauber und attraktiv zu machen. Dies verbessert nicht nur das Erscheinungsbild der Blüten, sondern entfernt auch unerwünschte Pflanzenmaterialien, die den Geschmack und das Raucherlebnis beeinträchtigen könnten.
  6. Aushärten und Lagerung Blüten: Nach dem Trimmen werden die Blüten getrocknet. Dies hilft, den Feuchtigkeitsgehalt zu stabilisieren und verbessert den Geschmack und das Aroma der Blüten im Laufe der Zeit. An diesem Punkt solltest Du ein gut abgedichtetes Glas oder speziell dafür vorgesehene Beutel lose füllen und diese in den ersten zwei Wochen einmal am Tag öffnen. Dann erkennt man, ob sich angestaute Feuchtigkeit gesammelt hat. Öffne das Glas bzw. die Trockenbeutel  nur noch einmal die Woche, sobald sich die Blüten trocken anfühlen. Sobald die Blüten ausgehärtet sind, können sie in luftdichten Behältern gelagert werden, um ihre Frische zu bewahren. Bewahre die Blüten an einem kühlen, dunklen Ort auf, um den Verlust von Aroma und Potenz zu minimieren. 

Wie lange dauert das Trocknen von Cannabis?

Die Dauer des Aushärtens von Cannabis kann variieren, und du kannst so lange aushärten, wie du möchtest. In der Regel dauert es mindestens sechs Wochen unter idealen Bedingungen. Je länger du trocknest, desto besser wird das Ergebnis sein, da sich die psychoaktiven Verbindungen weiter entwickeln und das Cannabis angenehmer wird. Lagere deine Gläser an einem dunklen Ort, da Licht das THC im Laufe der Zeit abbauen kann.

Beim Anbau von Cannabis ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber eben der Tom Hemp`s Grow-Guide und mit dem sollte dem Beginn einer wunderbaren Grow-Garten Freundschaft nichts im Wege stehen…. Mit Geduld und Aufmerksamkeit und sorgsamer Pflege, zudem einer guten Ernte auch nix…

WAS SIND EINFACHE SAMEN FÜR DEN ANBAU VON CANNABIS?

5 AUTOFLOWERING SAMEN FÜR DEN EINFACHEN ANBAU VON CANNABIS

  1. Blueberry Cheese Autoflowering: Blueberry Autoflowering ist eine weitere beliebte Sorte für Anfänger, die wegen ih
  2. res süßen Geschmacks und entspannenden Effekts geschätzt wird. Sie ist widerstandsfähig gegen Schädlinge und Krankheiten und produziert kompakte Blüten mit einem intensiven Blaubeeraroma.
  3. White Widow XXL Autoflowering: White Widow ist eine legendäre Sorte und die Autoflowering-Version bietet die gleichen robusten Eigenschaften und das hohe Ertragspotenzial wie das Original. Sie ist widerstandsfähig gegenüber Stress und produziert harzige, potent wirkende Blüten.
  4. Amnesia Haze Autoflowering: Amnesia Haze Autoflowering ist eine Sativa-dominante Sorte mit einem intensiven, zitrusartigen Aroma und einem belebenden, euphorischen Effekt. Sie ist relativ pflegeleicht und eignet sich gut für den Anbau im Freien.
  5. Critical 4.0 Autoflowering: Critical Autoflowering ist eine zuverlässige Sorte mit einer kurzen Blütezeit und hohen Erträgen. Sie ist robust und widerstandsfähig gegenüber Umweltstress und produziert dichte, harzige Blüten mit einem angenehmen, erdigen Aroma.
  6. MAC 1 Autoflowering: MAC1 Auto ist dank seiner Ruderalis Genetik dafür bekannt, ohne jegliche Änderungen der Lichtdauer in die Blühphase überzugehen und den Anbau ziemlich einfach zu machen.  Miracle Alien Cookies Pflanzen erreichen vergleichsweise schnell die Reife und wachsen mit runden, dunkelgrünen Blüten, die lila schimmern und dünnen, orangen Härchen mit kleinen weißen Trichome-Kristallen.

5 WEIBLICHE SAMEN FÜR DEN EINFACHEN ANBAU FÜR CANNABIS

  • Apple Blossom: Apple Blossom ist eine beliebte Sorte für Anfänger, die wegen ihres ausgeglichenen Highs und ihres fruchtigen Aromas geschätzt wird. Sie ist widerstandsfähig gegenüber Schädlingen und Krankheiten und hat eine moderate Blütezeit.
  • Aeroz: Aeroz ist eine legendäre Sorte, die für ihre hohe Potenz und ihre einfache Anbauweise bekannt ist. Sie produziert kompakte, harzige Blüten und ist widerstandsfähig gegenüber Umweltstress.
  • Bazukiz: Bazukiz ist eine Hanf Sorte mit einem einzigartigen Aroma von süßen Keksen und einem starken, entspannenden High. Sie ist relativ pflegeleicht und produziert hohe Erträge von harzigen Blüten.
  • OG Kush: OG Kush ist eine weitere beliebte Sorte, die für ihren starken, beruhigenden Effekt und ihr erdiges Aroma bekannt ist. Sie ist widerstandsfähig gegenüber Schädlingen und Krankheiten und eignet sich gut für den Anbau im Innen- und Außenbereich.
  • Bens and Cherry: Bens and Cherry  ist eine robuste und ertragreiche Sorte mit einem intensiven Skunk-Aroma. Sie ist leicht anzubauen und produziert dichte, harzige Blüten mit einem hohen THC-Gehalt.

Diese feminisierten Sorten sind alle bekannt für ihre Einfachheit im Anbau und ihre zuverlässige Leistung, was sie ideal für Anfänger macht, die Cannabis anbauen möchten.

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